Unsere Buchtipps im März
Und der Tod flüsterte zum Leben (Hannelene Schilar)
„Bist du der Tod?“, fragte das Leben. Der Tod war so überrascht, dass er fast von der Bank gekippt wäre. Das war ihm noch nie passiert. Er musterte sie neugierig. „Ich bin übrigens Jenny“, sagte das Leben und streckte ihm mutig die Hand entgegen. Er nahm sie an. „Ich bin der Tod“, sagte der Tod. Zwischen Sommerhitze und Kirschen entspinnt sich eine mitreißende Begegnung. Was haben Leben und Tod einander zu sagen? Ihr Gespräch ergründet etwas, das wir nur selten greifen können: wer wir sind und worauf es im Leben ankommt. Eine Geschichte zum Innehalten, Gernhaben, Vorlesen und Weiterflüstern.
Tiere beim Sterben begleiten (Dr. med. vet. Vera Müller-Skuplik)
Wenn geliebte Tiere sterben
Niemand denkt gern daran, dass die Lebensspanne des geliebten Hundes oder der eigenwilligen Katze kürzer ist als die eines Menschen. Und doch beschäftigt dieses Thema alle Tierhalterinnen und Tierhalter. Was ist, wenn das geliebte Tier nicht mehr kann? Soll es eingeschläfert werden und zu welchem Zeitpunkt? Wer entscheidet das? Wer soll dabei sein? Dieses Buch gibt Orientierungs- und Entscheidungshilfen an die Hand, wenn sich das Leben des Haustiers dem Ende zuneigt. Was ist medizinisch möglich? Was ethisch vertretbar? Ein Tier sterben zu lassen, ist schwer. Die Tierärztin Vera Müller-Skuplik nimmt das ernst – aber erzählt auch von den innigen und manchmal kuriosen Momenten im Miteinander von Menschen und Tier.
Dein Herz schlägt in meiner Erinnerung (Nora Lehmann)
Wenn die Welt sich weiterdreht, aber für dich alles stillsteht – ein Trauerbuch, das dich mit sanften Worten begleitet.
Es fühlt sich an, als wäre plötzlich alles anders – als hätte der Verlust ein Loch in deine Wirklichkeit gerissen. Die Tage vergehen, doch sie fühlen sich fremd an. Die Welt dreht sich weiter, aber für dich ist nichts mehr, wie es war.