An dieser Stelle möchten wir Ihnen Bücher vorschlagen, die sich mit den Themen Trauer, Tod und Sterben auseinandersetzen.

Unsere Buchtipps im Oktober

Bin kaum da, muss schon fort (Sabine Herold)

Ungefähr 15 % aller Schwangerschaften enden mit einer Fehlgeburt. Das eigene Kind - kaum gekannt, aber sehnlich erwartet - ist tot, noch bevor seine Eltern es näher kennen lernen durften. Ein Ereignis, das Statistiken zufolge keineswegs selten ist. In diesem Buch kommen betroffene Frauen und Paare zu Wort, die diesen Verlust erlitten haben. Ein Verlust, dessen Tragweite oft tabuisiert, bagatellisiert und verkannt wird. Die Texte machen den Betroffenen deutlich: "Ich bin nicht allein" und helfen ihnen, die Trauer zuzulassen, sich dem Schmerz zu stellen und ihn auszudrücken. Die Verbindung von authentischen Erlebnisberichten und einem umfangreichen und informativen fachlichen Teil hilft zu verstehen, im Schmerz mitzufühlen und Anteil zu nehmen.

 

Männer trauern anders (Thomas Achenbach)

„Frauen weinen und Männer fressen alles in sich rein“ - ganz so drastisch wie dieses Klischee sind die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zwar nicht. Dennoch unterscheidet sich die Herangehensweise von Männern, mit ihrer Trauer umzugehen und den Schmerz zu bewältigen, deutlich von der weiblichen, so der erfahrene Trauerbegleiter Thomas Achenbach. Aber wenn es nicht das Gespräch mit der besten Freundin ist - was tut trauernden Männern dann gut? Wie können Angehörige, Freunde oder Kolleginnen einen Mann in seiner Trauer unterstützen? Mithilfe vieler Beispiele aus der Praxis und vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen vermittelt der Autor umfassendes Wissen und praktische Tipps, um trauernde Männer ihren Bedürfnissen entsprechend unterstützen zu können. Ein Buch, das hilft, trauernde Männer besser zu verstehen und zu begleiten.

 

Wenn der Tod dazwischenkommt (Inga Kraus)

Mit Empfehlung von Bestsellerautorin Hera Lind: "Unfassbar spannend, sachlich kompetent, informativ, außergewöhnlich und feministisch. Ich habe das Buch gelesen bis mir die Augen brannten!". Gefördert durch die Stiftung Alltagsheldinnen - Wir wollen das Leben von Alleinerziehenden besser machen. Von außen betrachtet hat Inga Krauss das perfekte Leben: Einen liebevollen Ehemann, beide mit gutem Job im eigenen Familienunternehmen, ein Traumhaus und zwei kleine süße Kinder. Doch dann kommt die unerwartete Diagnose für ihren Partner: Darmkrebs im Endstadium - und das mit erst 44 Jahren. Ingas Leben ändert sich von einem Moment auf den anderen komplett. In "Wenn der Tod dazwischenkommt", dem zweiten Teil der Buchreihe "Allein mit Kind", erzählt die verwitwete Mutter zweier Kinder ihre berührende Geschichte. Inga beschreibt ihr Leben in einer diffizilen Patchwork-Konstellation, denn ihr Ehemann hatte drei Kinder mit in die Ehe gebracht. Und es geht um den Tod mit einem prekären Erbe und dessen vielen drastischen Folgen, auch aufgrund der zwischenzeitlichen Insolvenz des Familienunternehmens. Die Autorin schreibt anschaulich und sehr bewegend, warum es so schwer ist, den Tod mit ins Leben zu nehmen und gleichzeitig Mutter und Stiefmutter zu sein. Sie verschweigt auch nicht die dramatischen persönlichen Konsequenzen, die eine solch anspruchsvolle Lebenssituation mit sich bringt. Denn über die Jahre wurde Inga Krauss gesamtes bisheriges Familiensystem Stück für Stück zerstört. Von einer todbringenden Diagnose, dem dahinschleichenden, stets verleugneten Tod ihres Ehepartners und einem schlecht geplanten Erbe. Das Buch rüttelt auf und gibt viele praktische Tipps für die eigene Lebens- und Familienplanung und das nicht nur für bereits Verwitwete. Anschaulich erklärt die Autorin, warum für verwitwete Alleinerziehende manchmal nicht die Witwenrente, sondern die Erziehungsrente die bessere Wahl sein kann und was an den Hinterbliebenenrenten in Wahrheit ungerecht ist. Ein top aktuelles, hoch spannendes und dringend nötiges Buch.

 

Mein Lebensbuch (Der Hospizverlag)

Woher komme ich? Was habe ich gemacht, was ist mir in meinem Leben Schönes widerfahren? Was war wichtig in meinem Leben? Wie sind meine Ansichten zu vielem, das mir wichtig ist, aber auch welche Hoffnungen habe ich noch? All diese persönlichen Erinnerungen und Gedanken festzuhalten, ist der Sinn dieses Buches. Die eigene Lebensgeschichte aufzuschreiben und diese dann eines Tages an die Liebsten weiterzugeben, gibt uns eine Verbundenheit über den Tod hinaus. Mein Lebensbuch ist ein wunderbares und einfühlsames Instrument, um mit hochaltrigen, schwerkranken und sterbenden Menschen in Sinne der Biografiearbeit nicht nur in Kontakt zu treten, sondern auch für die Betroffenen mithilfe einer Lebensbilanzanalyse eine heilende Wirkung im Sinne einer Zufriedenheit über das gelebte Leben zu erreichen. So kann die Reflexion über das eigene Leben den Sinn des Lebens offenbaren und so auch helfen es loszulassen.

Unsere Buchtipps im September

Die andere Seite der Liebe - was in der Trauer gut tut (Manu Keirse)

Dies ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch über das Leben - über das Leben von jenen, die den Verlust eines geliebten Menschen überlebt haben. Manu Keirse arbeitet seit vielen Jahren mit Trauernden. Sein unmittelbares persönliches Erleben prägt dieses Buch. E s erzählt von der Trauer als einer intensiven, persönlichen Erfahrung, die so verschieden ist, wie die Menschen, die von ihr betroffen sind. Letztlich ist sie etwas sehr Kostbares: Die andere Seite der Liebe zu dem Menschen nämlich, den man verloren hat. Behutsam und kenntnisreich begleitet Manu Keirse seine Leserinnen und Leser auf ihren individuellen Wegen, den Verlust zu verarbeiten, und beschreibt die Trauer als einen Prozess, der jede und jeden, die sich ihm anvertrauen, vom Verlust zu einer neuer Lust am Leben führt. Ein wertvolles Geschenk, das nicht vertröstet, sondern tröstet.

 

Trauer am Arbeitsplatz (Petra Sutor)

Wenn die Themen Sterben, Tod und Trauer plötzlich zum Unternehmensalltag gehören, sind Unternehmen und deren Mitarbeiter oft überfordert. Dabei können Menschen, die gerade einen Angehörigen verloren haben, oft nicht mehr wie gewohnt weiterarbeiten. Kollegen und Vorgesetzte sind mit der Situation überfordert. Dabei muss jedoch der Arbeitsalltag irgendwie weiter gehen. Langfristige Ausfälle können sich Unternehmen nicht leisten.
Wenn der Todesfall innerhalb des Unternehmens stattfindet, sind die Auswirkungen auf das ganze Team noch weitreichender. Sprachlosigkeit und tiefe Betroffenheit sind auch hier die Folgen. Eine schnelle Krisenintervention kann notwendig sein. Unsicherheit und Hilflosigkeit sowie die eigene Trauer können lähmend auf die Menschen wirken. Ein normaler Arbeitsalltag ist nur schwer umzusetzen.
Trauerbegleitung kann hier dabei helfen, mit der Trauer individuell und im eigenen Tempo umzugehen. Blockaden können abgebaut werden, Sprachlosigkeit wird überwunden. Die Kommunikation innerhalb des Teams darüber kann begleitet wieder möglich werden.
Text:Petra Sutor

 

Alles außer Mikado - Leben trotz Parkinson (Jürgen Mette)

Als Jürgen Mette während eines Fernsehdrehs mehrfach von einem unkontrollierten Zittern überfallen wird, ahnt er, dass mehr als Kälte und Erschöpfung dahinterstecken. Eine Reihe ärztlicher Untersuchungen bringt schließlich die deprimierende Gewissheit: Parkinson ist in sein Leben getreten. Ein Leben, das vorher bestimmt war durch sein hohes Maß an Energie, Lebensfreude und einen vollen Terminkalender, wird nun von der unheilbaren Krankheit beeinflusst. In diesem Buch erzählt Mette von seinem ereignisreichen Lebenslauf. Und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen einer chronischen Krankheit, die seinen Alltag mehr und mehr prägt. Skurrile und niederschmetternde Erlebnisse haben darin ebenso Platz wie Mut machende Erfahrungen und tiefe Einsichten darüber, was im Leben trägt und wirklich zählt.

 

Den Himmel gibt`s echt (Todd Burpo mit Lynn Vincent)

Unglaublich oder erstaunlich? Urteilen Sie selbst: Colton ist vier Jahre alt, als er lebensgefährlich erkrankt und operiert werden muss. Er überlebt um Haaresbreite. Später erzählt er seinen Eltern, dem Pastorenehepaar Todd und Sonja Burpo, von erstaunlichen Dingen, die er während dieser Zeit zwischen Leben und Tod gesehen hat. Er berichtet von Tatsachen, die er gar nicht wissen konnte. Coltons Fazit: "Den Himmel gibt's echt!"

Unsere Buchtipps im August

Ein Ort für meine Traurigkeit (Anne Booth, David Litchfield)

Ein anrührendes Bilderbuch, das Hilfe bei Tod, Trauer, Kummer und Depressionen bieten kann - übersetzt von Trauerexpertin Mechthild Schroeter-Rupieper. Ein ideales Geschenk für traurige Zeiten.
Die wunderbare Botschaft dieser Geschichte: Wer mit der Traurigkeit Freundschaft schließt, kann mit ihr leben. So findet der kleine Junge einen guten Ort für seine Traurigkeit. Dort kann sie so sein, wie sie mag, ob sie an einem Tag alles ausfüllt oder an einem anderen sehr klein ist, ob sie laut ist oder leise. Und wenn der Junge die Traurigkeit besucht, lernt er sie Stück für Stück kennen und weiß immer besser mit ihr umzugehen.

 

Weil du mir so fehlst (Ayse Bosse, Andreas Klammt)

Jedes Kind darf traurig sein. Kinder sind traurig, wenn ihnen etwas verloren geht, wenn etwas zu Ende geht, wenn ein lieber Freund oder Verwandter plötzlich nicht mehr da ist. Aber manchmal sind Trauer und Verlust zu groß, um gut bewältigt zu werden. Mit diesem Buch lernen Kinder, besser mit Traurigkeit umzugehen. Und Erwachsene lernen, besser mit der Traurigkeit der Kinder umzugehen. Und schließlich wird auch gemeinsam wieder gelacht. Ein ganz neues Buchkonzept, das in seiner Klarheit beeindruckt und mit seiner Poesie berührt.
Ein vollkommen neues Buchkonzept - von einer ausgebildeten Trauerbegleiterin entwickelt.

 

Glücklich trauern (Martina Belling)

Glücklich trauern? Wie soll das denn gehen? Darf man das? Klar, warum nicht - so die Meinung der Autorin, die freie Trauerrednerin und Glückslehrerin ist.

Unsere Buchtipps im Juli

Das späte Leben (Bernhard Schlink)

Martin, sechsundsiebzig, ist glücklich. Seine junge Frau ist als Malerin erfolgreich, er schreibt, kümmert sich um seinen sechsjährigen Sohn David und um Küche und Garten. Als er erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat, gerät sein Leben aus den Fugen. Er möchte für die Zukunft seiner Lieben sorgen. Doch was kann, was darf er ihnen mitgeben? Was bleibt ihnen als Geschenk und was wird ihnen zur Last? Er muss lernen loszulassen – um ihret- und um seinetwillen. Und er muss sich letzten Überraschungen und Herausforderungen stellen, wenn es ihm gelingen soll, versöhnt zu sterben.

 

Dankbarkeiten (Delphine de Vigan)

Ein zärtliches Buch über Menschlichkeit
Michka, die stets ein unabhängiges Leben geführt hat, muss feststellen, dass sie nicht mehr allein leben kann. Geplagt von Albträumen glaubt sie ständig, wichtige Dinge zu verlieren. Tatsächlich verliert sie nach und nach Wörter, findet die richtigen nicht mehr und ersetzt sie durch ähnlich klingende. Die junge Marie, um die Michka sich oft gekümmert hat, bringt sie in einem Seniorenheim unter. Der alten Frau fällt es schwer, sich in der neuen Ordnung einzufinden. In hellen Momenten leidet sie unter dem Verlust ihrer Selbstständigkeit. Doch was Michka am meisten beschäftigt, ist die bisher vergebliche Suche nach einem Ehepaar, dem sie ihr Leben zu verdanken hat. Daher gibt Marie erneut eine Suchanzeige auf, und Michka hofft, ihre tiefe Dankbarkeit endlich übermitteln zu können.
Klarsichtig und scharfsinnig zeigt Delphine de Vigan, was uns am Ende bleibt: Zuneigung, Mitgefühl, Dankbarkeit. Und zugleich würdigt sie in ›Dankbarkeiten‹ all diejenigen, die uns zu den Menschen gemacht haben, die wir sind.

 

Das Leben ist ein vorübergehender Zustand (von Gabriele von Arnim)

Eigentlich wollte sie sich Frau von Arnim von ihrem Mann trennen, doch er erleidet innerhalb von zehn Tagen zwei schwere Schlaganfälle. Sie entscheidet sich, bei ihm zu bleiben. Es folgen zehn letzte gemeinsame Jahre an der Seite eines schwer pflegebedürftigen Mannes. In dem Buch geht um die Würde des Menschen, um das Aushalten von Unzumutbarem. Es berichtet ausdrucksstark über die daraus entstehenden physischen, aber auch sozialen Folgen der Einsamkeit des Kranken und ihrer beider Ängste. Sie beschreibt in dem Buch die permanente Gratwanderung zwischen Fürsorge und Übergriffigkeit, aber auch zwischen vermeintlicher Hilfe und demütigender Herabwürdigung.
Sie erzählt dabei ihre eigene Geschichte sehr ehrlich und einfühlsam.

Unsere Buchtipps im Juni

Kommunikation mit Menschen mit Demenz (Erich Schützendorf)

Sie haben sich gerade um Ihren Angehörigen mit Demenz gekümmert. Jetzt verlassen Sie den Raum, um in der Küche das Essen vorzubereiten, doch plötzlich fängt Ihr Angehöriger immer wieder an nach Ihnen zu rufen. Dabei hatten Sie ihm/ihr doch genau erklärt, dass Sie das Essen vorbereiten müssen. Kennen Sie das?

Solche Situationen treten ganz oft im täglichen Pflegealltag auf. Wie geht man mit diesen und ähnlichen Situationen am besten um? Und zwar so, dass Sie Ihren Angehörigen mit Wertschätzung und Respekt entgegentreten, Sie es aber auch schaffen, Freiräume für sich selbst zu gestalten und sich selbst gegenüber nicht so streng sind?

Die Autoren in diesem Band gehen diesen und anderen praxisnahen Fragen auf den Grund und zeigen Wege und Möglichkeiten auf, die Ihnen die Kommunikation mit demenziell veränderten Angehörigen erleichtern werden. Sie werden das Verhalten Ihres Angehörigen verstehen und so die Grundlage für einen guten Umgang im Alltag legen.
Hierfür muss man auch mal unkonventionelle und auf den ersten Blick ungewohnte Wege gehen, die in unserer alltäglichen Kommunikation nicht so verbreitet sind. Was passiert z. B., wenn Sie einfach den Assoziationen folgen, mit denen Ihr Angehöriger Sie plötzlich wie aus dem Nichts konfrontiert? Wie kann eine Berührung ein Gespräch beginnen? Welche Möglichkeiten haben Sie, Musik gezielt einzusetzen, um Ihren Angehörigen eine Freude zu bereiten?

Die konkreten Handlungsanweisungen, mit lebendigen und eingängigen Illustrationen versehen, sind verbunden mit Erklärungen und Tipps für ein angemessenes Verhalten. Die episodenhaften Kapitel werden ergänzt durch Expertenkapitel, die – in einfachen Worten – all das erklären, was bei Menschen mit Demenz ggf. etwas anders funktionieren könnte in der Kommunikation und wie man am besten damit umgeht.
Um diese umfangreichen Informationen zusammen zu stellen, greift der Band zurück auf das gebündelte Wissen des Autorenteams, das aus Praktikern sowie Wissenschaftlern besteht. Diese bringen das Hintergrundwissen zu den spezifischen neurologischen Prozessen, die bei einer Demenz relevant sind, mit den täglichen Erfahrungen aus der Praxis zusammen.

Die Kombination aus wichtigen Hintergrundinformationen und illustrierten Handlungsvorschlägen werden den Umgang mit Menschen mit Demenz in einfachen Schritten verbessern und erleichtern.

 

Der Junge und der Gorilla (Jackie Azua Kramer / Cindy Derby)

Eine berührende Geschichte über Trauer und Trost – einfühlsam erzählt für Kinder ab 4 Jahren. Einen geliebten Menschen zu verlieren, lässt Kinder und auch Erwachsene erschüttert und verloren zurück. In dieser poetischen Geschichte begleitet ein großer Gorilla einen kleinen Jungen sanft durch diese schwierige Zeit des Verlusts. Alle großen Kinderfragen zum Tod beantwortet der Gorilla mit einfachen Worten – ehrlich und feinfühlig. Ein Bilderbuch zur Trauerbegleitung von Kindern, das zu Herzen geht.



Märchen für mehr Gelassenheit

Bezaubernde Märchen mit Wirkung: Eintauchen und sich geborgen fühlen
Den Alltag abschütteln, Gelassenheit erlangen und sich auf das Positive besinnen: Märchen besitzen eine einzigartige Kraft. Märchenerzählerin Isabella Farkasch weiß, diesen Schatz zu heben. Ihre kurzen Geschichten erzählen von Gut und Böse, Liebe, Treue, Güte, Mut und Freundschaft. So hilft sie ihren Leserinnen und Lesern dabei, den Tag loszulassen und gestärkt den eigenen Möglichkeiten zu vertrauen.

Kontakt

Hospizverein im Landkreis Freyung-Grafenau e.V. 
Stadtplatz 1-3
94078 Freyung

Ansprechpartner 
Silvia Wagner-Meier 
Tel. +49 (0) 171 483 6819 
info@hospizverein-frg.de